„Karsch ist kein Westdeutscher“
Der Artikel liefert einen Beitrag zur Erforschung von Johnsons Selbstverständnis als Intellektueller im literarischen Feld der alten BRD, indem er seine Eingliederung in den westdeutschen Kulturbetrieb in den 1960er Jahren skizziert. Das geschieht am Beispiel eines Figurenentwurfs, den sich zwei sei...
में बचाया:
| में प्रकाशित: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| मुख्य लेखक: | |
| स्वरूप: | Article ou chapitre numérique |
| भाषा: | Allemand |
| प्रकाशित: |
Cahiers d’études germaniques
2023
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| विषय: | |
| ऑनलाइन पहुंच: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| सारांश: | Der Artikel liefert einen Beitrag zur Erforschung von Johnsons Selbstverständnis als Intellektueller im literarischen Feld der alten BRD, indem er seine Eingliederung in den westdeutschen Kulturbetrieb in den 1960er Jahren skizziert. Das geschieht am Beispiel eines Figurenentwurfs, den sich zwei seiner unter den neuen Lebens- und Schreibbedingungen entstandenen Publikationen teilen: Das dritte Buch über Achim (1959-1961) und Eine Reise, wegwohin, 1960 (1963-1964). Ziel ist es, den rezeptionsästhetischen Zusammenhang der beiden Texte darzustellen und Johnsons Strategien zur Inszenierung seiner Autorschaft zu identifizieren. Die Ergebnisse werden abschließend in Bezug zum Essay Versuch, eine Mentalität zu erklären (1970) gesetzt, mit dem der Autor sich aktiv in den Diskurs über die 1967 eingeführte DDR-Staatsbürgerschaft einschrieb, indem er seinen eigenen Weggang rückblickend reflektierte. |
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