Utopie, Gefangenschaft, Verrat
Zu jedem Exil gehört eine Vorgeschichte von Verfolgung, Gefangenschaft und Verrat. Die Besonderheit des deutsch-deutschen Literaturexils ergibt sich aus der Besonderheit der DDR als eine „partizipative“ Diktatur, die sich zudem als das „andere“, bessere Deutschland verstehen und präsentieren wollte....
में बचाया:
| में प्रकाशित: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| मुख्य लेखक: | |
| स्वरूप: | Article ou chapitre numérique |
| भाषा: | Allemand |
| प्रकाशित: |
Cahiers d’études germaniques
2023
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| ऑनलाइन पहुंच: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| सारांश: | Zu jedem Exil gehört eine Vorgeschichte von Verfolgung, Gefangenschaft und Verrat. Die Besonderheit des deutsch-deutschen Literaturexils ergibt sich aus der Besonderheit der DDR als eine „partizipative“ Diktatur, die sich zudem als das „andere“, bessere Deutschland verstehen und präsentieren wollte. So fächert sich das Literaturexil vielfältig auf in Formen, Phasen, Lebenswege. Ebenso vielfältig sind die Formen der Traumatisierung, wie sie für die Autorschaft der Exilierten bestimmend bleibt. Poetologisch antwortet eine Utopie authentischen Schreibens ‚in der Wahrheit‘ auf das ‚Jahrhundert des Verrats‘ (Margret Boveri) – exemplarisch variiert in den Großromanen von Uwe Johnson, Horst Bienek und Guntram Vesper. |
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