Marie Leprince de Beaumont, les écrits d’une éducatrice européenne dans le monde germanophone

Zahlreiche Quellen – Tagebücher, Journale, Kindheitserinnerungen und Vorworte von Übersetzungen – lassen uns noch heute an den Einflüssen und Praktiken in der Kindererziehung des 18. und frühen 19. Jahrhunderts teilhaben. Dabei hat die französische Autorin und Erzieherin Marie Leprince de Beaumont i...

Szczegółowa specyfikacja

Zapisane w:
Opis bibliograficzny
Wydane w:URI:https://journals.openedition.org/ceg,
1. autor: Lohrey, Ivana
Format: Article ou chapitre numérique
Język:Français
Wydane: Cahiers d’études germaniques 2022
Hasła przedmiotowe:
Dostęp online:Accès Université d'Orléans et IFPM
Accès Université d'Orléans et IFPM
Opis
Streszczenie:Zahlreiche Quellen – Tagebücher, Journale, Kindheitserinnerungen und Vorworte von Übersetzungen – lassen uns noch heute an den Einflüssen und Praktiken in der Kindererziehung des 18. und frühen 19. Jahrhunderts teilhaben. Dabei hat die französische Autorin und Erzieherin Marie Leprince de Beaumont im deutschsprachigen Raum einen bis heute oft verkannten Eindruck hinterlassen. Bekannt sind ihre Werke sowohl im Adel, im Bürgertum als auch in den untersten Klassen durch verschiedene Werke, vornehmlich aber ihre Magasins. Das Beispiel der Tagebücher von Johanna Schopenhauer gewährt dem Leser einen Eindruck nicht nur von Erziehungspraktiken, sondern auch von dem konkreten Gebrauch der Werke der französischen Autorin im Unterricht. Doch das „Kleid“ ihres Textes verändert sich in den Jahrzehnten hin zu neuen, fast völlig eigenständigen Bearbeitungen durch deutsche Autoren. Der folgende Artikel möchte einige dieser Tendenzen näher beleuchten und Beispiele geben für die Kunstfertigkeit und Bedeutung des französischen Nachbarn im Zeitalter der Aufklärung und darüber hinaus.