Éducation, traduction et médiation dans l’œuvre de Marie‑Élisabeth de La Fite
In diesem Beitrag werden die Bezüge zwischen Übersetzung, Kulturvermittlung im weitesten Sinne und Erziehung in den Sammlungen von moralischen Erzählungen, Dramen und Briefen Marie-Élisabeth de La Fites, geb. Bouée (ca. 1737-1794) analysiert. Indem sie die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion einerseit...
Spremljeno u:
| Izdano u: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Jezik: | Français |
| Izdano: |
Cahiers d’études germaniques
2022
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| Teme: | |
| Online pristup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Sažetak: | In diesem Beitrag werden die Bezüge zwischen Übersetzung, Kulturvermittlung im weitesten Sinne und Erziehung in den Sammlungen von moralischen Erzählungen, Dramen und Briefen Marie-Élisabeth de La Fites, geb. Bouée (ca. 1737-1794) analysiert. Indem sie die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion einerseits und zwischen Übersetzung und Erfindung andererseits verwischt, scheint La Fite die damals noch relativ formbare Architektur der (romanhaften) Prosa genutzt zu haben, um in ihren Texten eine freie Praxis der textuellen und kulturellen Übertragung zu entwickeln und zu gestalten. Veranschaulicht wird auch, wie diese Praxis durch die wiederkehrende Figur der Übersetzerin und Erzieherin Gestalt annimmt. Diese Figur, die als Doppelgängerin der Autorin fungiert, erzeugt nicht nur die interne Kohärenz zwischen den verschiedenen Werken, sondern auch die externe Beziehung zwischen La Fites Leben und ihrem Werk. |
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