Être danseuse et chorégraphe ?
In der Tanzkunst scheinen Künstlerinnen nicht unter einer „Unsichtbarmachung“ durch die Männer gelitten zu haben. Die Ballerinas wurden sogar als außergewöhnliche Interpretinnen bewundert, ja vergöttert. Als sie sich jedoch dazu aufmachten, eigene Werke aktiv zu choreographieren und zu inszenieren,...
Shranjeno v:
| izdano v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Glavni avtor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Jezik: | Français |
| Izdano: |
Cahiers d’études germaniques
2022
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| Teme: | |
| Online dostop: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Izvleček: | In der Tanzkunst scheinen Künstlerinnen nicht unter einer „Unsichtbarmachung“ durch die Männer gelitten zu haben. Die Ballerinas wurden sogar als außergewöhnliche Interpretinnen bewundert, ja vergöttert. Als sie sich jedoch dazu aufmachten, eigene Werke aktiv zu choreographieren und zu inszenieren, wurden sie als zu schwach und ungenügend geschmäht. Durch die Darstellung dreier exemplarischer Fälle von Frauen, die im Medium der Tanzkunst von der Interpretation zum Kreieren übergegangen sind, möchte der Beitrag die zu einer Emanzipation notwendigen Bedingungen für künstlerische Kreativität beleuchten. |
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