Helke Sander, itinéraire d’une cinéaste féministe engagée
Der Aufsatz beschäftigt sich mit dem Werk und dem politischen Engagement Helke Sanders, Filmregisseurin aus der Zeit des Neuen Deutschen Films und Mitinitiatorin der zweiten deutschen Frauenbewegung. Anhand der Analyse einiger ihrer Texte und ausgewählter Sequenzen aus ihren zwei bedeutendsten Filme...
Bewaard in:
| Gepubliceerd in: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Hoofdauteur: | |
| Formaat: | Article ou chapitre numérique |
| Taal: | Français |
| Gepubliceerd in: |
Cahiers d’études germaniques
2022
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| Onderwerpen: | |
| Online toegang: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Samenvatting: | Der Aufsatz beschäftigt sich mit dem Werk und dem politischen Engagement Helke Sanders, Filmregisseurin aus der Zeit des Neuen Deutschen Films und Mitinitiatorin der zweiten deutschen Frauenbewegung. Anhand der Analyse einiger ihrer Texte und ausgewählter Sequenzen aus ihren zwei bedeutendsten Filmen, Der subjektive Faktor und Die allseitig reduzierte Persönlichkeit. Redupers arbeitet der Artikel die Tatsache heraus, dass die persönliche Situation Sanders als alleinerziehende Mutter in den 1960er Jahren einen großen schöpferischen Impuls hatte. Es geht insbesondere darum, zu zeigen, dass ihre wirtschaftlich und beruflich prekäre Situation von ihren theoretischen Texten und Filmen nicht wegzudenken ist und dazu beigetragen hat, eine ästhetisch anspruchsvolle Filmsprache zu entwickeln. |
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