De la pleine page à l’effacement
„Fotografieren heißt teilnehmen“: In der Weimarer Republik bietet die beschleunigte Zirkulation der Bilder den Frauen neue „Artikulationsorte“ und fördert eine neuartige Aneignung der Medien ihrerseits, beispielsweise im Journalismus und in der Fotografie. Für die Frau. Frankfurter Zeitung für Mode...
Gorde:
| Argitaratua izan da: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Egile nagusia: | |
| Formatua: | Article ou chapitre numérique |
| Hizkuntza: | Français |
| Argitaratua: |
Cahiers d’études germaniques
2022
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| Gaiak: | |
| Sarrera elektronikoa: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Gaia: | „Fotografieren heißt teilnehmen“: In der Weimarer Republik bietet die beschleunigte Zirkulation der Bilder den Frauen neue „Artikulationsorte“ und fördert eine neuartige Aneignung der Medien ihrerseits, beispielsweise im Journalismus und in der Fotografie. Für die Frau. Frankfurter Zeitung für Mode und Gesellschaft, eine der sechs Beilagen der Frankfurter Zeitung, öffnet den Fotografinnen ihre Seiten und eignet sich dadurch zur Untersuchung derer Produktion und Schaffensbedingungen. Dass ihrem medialen Schaffen schon nach wenigen Jahren bedeutender Teilnahme (1926-1931) durch den schnellen Aufstieg der nationalsozialistischen Ideologie ein abruptes Ende gesetzt wurde, macht deutlich, wie brüchig ihr Status als Schaffende in der Weimarer Republik war. |
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