Die Bedeutung der Berliner Secession für Käthe Kollwitz als Künstlerin (1899‑1913)
Käthe Kollwitz (1867‑1945) ist eine der wenigen deutschen Künstlerinnen, die sich bereits zu Lebzeiten einen Namen, auch über die Grenze Deutschlands hinweg, gemacht haben. Trotz der begrenzten Ausbildungsoptionen für Frauen und der Vorurteile, die um die vorletzte Jahrhundertwende noch herrschten,...
Salvato in:
| Pubblicato in: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Autore principale: | |
| Natura: | Article ou chapitre numérique |
| Lingua: | Allemand |
| Pubblicazione: |
Cahiers d’études germaniques
2022
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| Soggetti: | |
| Accesso online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Riassunto: | Käthe Kollwitz (1867‑1945) ist eine der wenigen deutschen Künstlerinnen, die sich bereits zu Lebzeiten einen Namen, auch über die Grenze Deutschlands hinweg, gemacht haben. Trotz der begrenzten Ausbildungsoptionen für Frauen und der Vorurteile, die um die vorletzte Jahrhundertwende noch herrschten, schrieb sie sich mit ihrer Kunst in die Kunstgeschichte ein. Nicht unerheblich hierfür war ihre Beteiligung an der Berliner Secession, die 1899 als Abspaltung vom akademischen Kunstbetrieb gegründet wurde. Käthe Kollwitz beteiligte sich regelmäßig an den Ausstellungen der Künstlervereinigung, bei der Frauen erstmals von Beginn an dazugehörten. Ihre Teilnahme an der Berliner Secession wirkte sich jedoch nicht nur auf ihre Karriere als Künstlerin aus, sondern auch auf ihr künstlerisches Schaffen. Die Auseinandersetzung mit den ebenfalls ausgestellten Werken der klassischen Moderne, vor allem aus Frankreich, erweiterte ihren künstlerischen Horizont auf vielfältige Weise. |
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