Travailler n’est pas jouer
Immer wieder ist in der Philosophie die Frage gestellt worden nach dem Gegensatz zwischen Arbeit, als Synonym für die Unterwerfung unter die Notwendigkeit und das Streben nach Nützlichkeit, und Spiel, das dem Menschen erlaubt, eine Art von Leichtigkeit, ja sogar Rausch zu erlangen. Dieser Gegensatz...
Shranjeno v:
| izdano v: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| Auteurs principaux: | , |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Jezik: | Français |
| Izdano: |
Cahiers d’études germaniques
2021
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| Teme: | |
| Online dostop: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Izvleček: | Immer wieder ist in der Philosophie die Frage gestellt worden nach dem Gegensatz zwischen Arbeit, als Synonym für die Unterwerfung unter die Notwendigkeit und das Streben nach Nützlichkeit, und Spiel, das dem Menschen erlaubt, eine Art von Leichtigkeit, ja sogar Rausch zu erlangen. Dieser Gegensatz ist besonders interessant in der Philosophie Nietzsches, der eine Tiefenpsychologie der menschlichen Seele entwirft, die fruchtbar erscheint, um die subjektive Dynamik innerhalb der Spannung zwischen Spiel und Arbeit zu interpretieren. Der Beitrag setzt sich zum Ziel, auf der Grundlage der Texte, in denen Nietzsche zwischen den verschiedenen menschlichen Tätigkeiten unterscheidet, die Widersprüche im Prozess der Ludifizierung der Arbeit zu untersuchen, die in den Unternehmen und Institutionen zu konstatieren sind, um auf diese Weise die Veränderungen der Vorstellungen von Arbeit und ihrer heutigen Organisation identifizieren zu können. |
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