Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild

Der Aufsatz geht der Frage nach der Medialität von Festen nach, spezifischer: derjenigen Feste, in deren Rahmen die Geistlichen Spiele des Mittelalters aufgeführt wurden. Welche Aussagen lassen sich, ausgehend von der Bühnenraumgestaltung, hinsichtlich ihrer symbolischen Bedeutung, ihrer Räumlichkei...

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Dans:URI:https://journals.openedition.org/ceg,
Auteur principal: Kreuder, Friedemann
Format: Article ou chapitre numérique
Langue:Allemand
Publié: Cahiers d’études germaniques 2021
Sujets:
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Description
Résumé:Der Aufsatz geht der Frage nach der Medialität von Festen nach, spezifischer: derjenigen Feste, in deren Rahmen die Geistlichen Spiele des Mittelalters aufgeführt wurden. Welche Aussagen lassen sich, ausgehend von der Bühnenraumgestaltung, hinsichtlich ihrer symbolischen Bedeutung, ihrer Räumlichkeit, ihrer Bildlichkeit und deren sinnlicher – akustischer, visueller und physiologischer – Erfahrung treffen? Entwerfen diese festlichen Aufführungen eigene Formen der Medialität und Bildlichkeit oder adaptieren sie lediglich Inszenierungsmuster der Alltagskultur? Welche weiterführenden Forschungsfragen ergeben sich für die Intermedialität der metonymischen Räume (Hans-Thies Lehmann) in Inszenierungen des zeitgenössischen Theaters?