L’affaire Anne Elisabeth Lohmann et les dernières querelles du diable 1759-1776. Vorsätzliche Bosheit verruchter Pfaffen… unwürdige Dummheit des allerunwissendsten Pöbels

Der Artikel befasst sich mit den letzten durch die Affäre Anne Elisabeth Lohmann ausgelösten Teufelsdebatten der deutschen Aufklärung. Lohmann wird von den lutheranerischen Orthodoxie beschuldigt, vom Teufel besessen zu sein, während die Theologen Teller, Hesse und Kindleben die physische und morali...

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প্রকাশিত:URI:https://journals.openedition.org/ceg,
প্রধান লেখক: Fink, Wolfgang
বিন্যাস: Article ou chapitre numérique
ভাষা:Français
প্রকাশিত: Cahiers d’études germaniques 2020
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সংক্ষিপ্ত:Der Artikel befasst sich mit den letzten durch die Affäre Anne Elisabeth Lohmann ausgelösten Teufelsdebatten der deutschen Aufklärung. Lohmann wird von den lutheranerischen Orthodoxie beschuldigt, vom Teufel besessen zu sein, während die Theologen Teller, Hesse und Kindleben die physische und moralische Existenz des Teufels in Frage stellen. Im Laufe der Debatten findet eine Umorientierung statt, da der Kampf gegen die Idee der Besessenheit sich in die Verurteilung des Katholizismus und der Volksreligiosität verwandelt. Die Jagd auf den Teufel kündigt somit die Entstehung einer neuen symbolischen Ordnung an, in der die tabuisierten Triebe auf die Opfer projiziert werden, eine Projektion, die auf die von Adorno und Horkheimer dargelegte Dialektik der Aufklärung verweist.