Alexander Kluge und die Frühe Neuzeit
Die Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart ist ein zentrales Motiv im Werk Alexander Kluges. In diesem Sinne ist es aufschlussreich, Kluges Rezeption der Frühneuzeit-Epoche (16. bis 18. Jahrhundert) zu untersuchen, zumal grundlegende intellektuelle Wegmarken und Orientierungspunkte Kluges (Humanis...
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| में प्रकाशित: | URI:https://journals.openedition.org/ceg, |
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| मुख्य लेखक: | |
| स्वरूप: | Article ou chapitre numérique |
| भाषा: | Allemand |
| प्रकाशित: |
Cahiers d’études germaniques
2017
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| ऑनलाइन पहुंच: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| सारांश: | Die Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart ist ein zentrales Motiv im Werk Alexander Kluges. In diesem Sinne ist es aufschlussreich, Kluges Rezeption der Frühneuzeit-Epoche (16. bis 18. Jahrhundert) zu untersuchen, zumal grundlegende intellektuelle Wegmarken und Orientierungspunkte Kluges (Humanismus, Aufklärung) aus diesem Zeitalter stammen. Dabei ist die Frühe Neuzeit für den Autor nicht nur ein Stoffreservoir für sein erzählerisches Werk und eine „Relaisstation“ zur Antike; sie hat vielmehr auch ein Anregungspotential für die wissensorganisatorische Darbietung seines Enzyklopädiegedankens. Diese Bezugnahmen auf die Frühe Neuzeit werden im vorliegenden Beitrag am Beispiel von Kluges „Lieblingsroman“ La Princesse de Clèves (1678) von Madame de La Fayette und der wissenskompilatorischen Zeitschrift Relationes curiosae (1681-1691) von Eberhard Werner Happel erläutert. |
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