Joseph Roths skeptisches Verhältnis zu sportlichen Aktivitäten
Joseph Roth, der in den 1920er Jahren zu einem der erfolgreichsten und bestbezahlten Journalisten der Weimarer Republik avancierte, beschäftigte sich seit den Anfangsjahren seiner Karriere mit zahlreichen Themen. Eines davon war der Sport, und zwar in erster Linie der Boxsport, der in der Weimarer R...
Tallennettuna:
| Julkaisussa: | URI:https://journals.openedition.org/austriaca, |
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| Aineistotyyppi: | Article ou chapitre numérique |
| Kieli: | Allemand |
| Julkaistu: |
Austriaca
2026
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| Aiheet: | |
| Linkit: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Yhteenveto: | Joseph Roth, der in den 1920er Jahren zu einem der erfolgreichsten und bestbezahlten Journalisten der Weimarer Republik avancierte, beschäftigte sich seit den Anfangsjahren seiner Karriere mit zahlreichen Themen. Eines davon war der Sport, und zwar in erster Linie der Boxsport, der in der Weimarer Republik einen ungeheuren Aufschwung erlebte. Mit Unterbrechungen verfolgte und kommentierte er bis zu Hitlers Machtübernahme Sportereignisse und analysierte bis zum Schluss Tendenzen im Umgang mit Sport im öffentlichen Raum. Der Beitrag ist in erster Linie Roths journalistischen Texten zum Thema Sport und Boxsport gewidmet. Er streift aber auch Roths erzählerische Behandlung sportlicher Aktivitäten in seinen Romanen. |
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