In memoriam Jacques Bouveresse
Als ich 1981 – etwas verzagt, wegen meiner nicht existierenden aktiven Beherrschung des Französischen – einen Ruf auf den Lehrstuhl für „philosophie moderne et contemporaine“ (die Nachfolge von Jeanne Hersch) erhielt, war Jacques Bouveresse einer der Promotoren meiner Berufung. (Ein anderer war Jea...
Gespeichert in:
| Veröffentlicht in: | URI:https://journals.openedition.org/austriaca, |
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| 1. Verfasser: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Sprache: | Allemand |
| Veröffentlicht: |
Austriaca
2025
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| Online Zugang: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Zusammenfassung: | Als ich 1981 – etwas verzagt, wegen meiner nicht existierenden aktiven Beherrschung des Französischen – einen Ruf auf den Lehrstuhl für „philosophie moderne et contemporaine“ (die Nachfolge von Jeanne Hersch) erhielt, war Jacques Bouveresse einer der Promotoren meiner Berufung. (Ein anderer war Jean Starobinski.)Ich sollte die am Genfer Département de philosophie stark unterrepräsentierte klassische deutsche Philosophie seit Kant zum Leben erwecken, aber auch die in Genf eigentlich unbekannt... |
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