Verfolgung und Verurteilung der Verbrecher des Arbeitserziehungslagers Reichenau durch amerikanische, französische, österreichische und deutsche Behörden
Im Sommer 1941 wurde in Innsbruck-Reichenau (Österreich) ein sogenanntes Arbeitserziehungslager erbaut. Es wurde in erster Linie genutzt, um politische Gegner zu internieren. In diesem Arbeitserziehungslager kam es von 1941 bis 1945 zu unzähligen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Etwa 120 Persone...
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| Τόπος έκδοσης: | URI:https://journals.openedition.org/austriaca, |
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| Κύριος συγγραφέας: | |
| Μορφή: | Article ou chapitre numérique |
| Γλώσσα: | Allemand |
| Έκδοση: |
Austriaca
2025
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| Θέματα: | |
| Διαθέσιμο Online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Περίληψη: | Im Sommer 1941 wurde in Innsbruck-Reichenau (Österreich) ein sogenanntes Arbeitserziehungslager erbaut. Es wurde in erster Linie genutzt, um politische Gegner zu internieren. In diesem Arbeitserziehungslager kam es von 1941 bis 1945 zu unzähligen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Etwa 120 Personen wurden ermordet oder starben an den ihnen zugefügten Misshandlungen. Verantwortlich dafür war das Personal des Lagers. An der strafrechtlichen Verfolgung dieser Täter beteiligten sich ab 1945 die USA, Frankreich, Österreich und die Bundesrepublik Deutschland. Durch Analyse der Ermittlungsarbeiten und der darauffolgenden Gerichtsprozesse lässt sich erkennen, dass die Strafverfolgung der Täter des AEL Reichenau im Allgemeinen scheiterte. Dies ist auf diverse Fehler, Ungenauigkeiten und die schlechte Kooperation der eingebundenen Behörden zurückzuführen. |
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