Merkmale des Naturalismus in der österreichischen Antiheimatliteratur
Der Aufsatz setzt sich mit den möglichen naturalistischen Merkmalem im österreichischen Antiheimatroman auseinander. Dabei werden zunächst das Genre des Heimatromans und dessen Bedeutung innerhalb der Antiheimatliteratur thematisiert. Im Zuge der Darstellung soll verdeutlicht werden, was an der Anth...
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| Publicado no: | URI:https://journals.openedition.org/austriaca, |
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| Autor principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Allemand |
| Publicado em: |
Austriaca
2020
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| Assuntos: | |
| Acesso em linha: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Resumo: | Der Aufsatz setzt sich mit den möglichen naturalistischen Merkmalem im österreichischen Antiheimatroman auseinander. Dabei werden zunächst das Genre des Heimatromans und dessen Bedeutung innerhalb der Antiheimatliteratur thematisiert. Im Zuge der Darstellung soll verdeutlicht werden, was an der Antheimatliteratur – in Opposition zur Heimatliteratur – als naturalistisches Erbe gesehen werden könnte. Eine Illustration der möglichen Berührungspunkte erfolgt durch die Besprechung von drei exemplarischen Texten der Antiheimatliteratur: Hans Leberts Roman Die Wolfshaut, Norbert Gstreins Erzählung Einer und Josef Winklers Roman Ein Ackermann aus Kärnten. |
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