Freiheit des Schreibens. Befragung zur Pflicht
Der vorliegende Beitrag verortet den österreichischen Autor Peter Handke und sein Werk innerhalb des weiten Feldes autonomieästhetischer Fragen, indem Selbstauskünfte des „Schreibers“ aus Interviews und (Fach-)Gesprächen hinsichtlich seines Literaturbegriffs, seines Selbstverständnisses als Schrifts...
שמור ב:
| הוצא לאור ב: | URI:https://journals.openedition.org/austriaca, |
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| מחבר ראשי: | |
| פורמט: | Article ou chapitre numérique |
| שפה: | Allemand |
| יצא לאור: |
Austriaca
2022
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| גישה מקוונת: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| סיכום: | Der vorliegende Beitrag verortet den österreichischen Autor Peter Handke und sein Werk innerhalb des weiten Feldes autonomieästhetischer Fragen, indem Selbstauskünfte des „Schreibers“ aus Interviews und (Fach-)Gesprächen hinsichtlich seines Literaturbegriffs, seines Selbstverständnisses als Schriftsteller, seiner Vorstellungen von den Möglichkeiten ästhetischer Wirkung und seiner Ansichten zum Verhältnis von Literatur und Wirklichkeit sowie von Ethik und Ästhetik analysiert werden. Dadurch wird nicht nur ein Beitrag zu Interviewforschung geleistet, sondern auch der Versuch unternommen, aus der Anlage seiner Poetik selbst jenen inhärenten Widerspruch herauszuarbeiten, der das Werk und seinen Urheber im öffentlichen Raum immer wieder zwischen der Eigengesetzlichkeit des Ästhetischen und nichtliterarischen Rechtfertigungszwängen aufspannt. |
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