Les « nouveaux » refugiés, les relations « Nord-Sud » et l’État-nation
In den meisten westlichen Ländern stellt man derzeit eine progressive Schliessung der Grenzen gegenüber den ankommenden Asylbewerbern, sowie eine Zunahme der Ausländerfeindlichkeit fest. Die Wirtschaftskrise und das Anwachsen des Flüchtlingsstroms aus der Dritten Welt werfen das Problem der Nord-Süd...
Zapisane w:
| Wydane w: | URI:https://journals.openedition.org/aspd, |
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| 1. autor: | |
| Format: | Article ou chapitre numérique |
| Język: | Français |
| Wydane: |
Annuaire suisse de politique de développement
2013
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| Dostęp online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Streszczenie: | In den meisten westlichen Ländern stellt man derzeit eine progressive Schliessung der Grenzen gegenüber den ankommenden Asylbewerbern, sowie eine Zunahme der Ausländerfeindlichkeit fest. Die Wirtschaftskrise und das Anwachsen des Flüchtlingsstroms aus der Dritten Welt werfen das Problem der Nord-Süd-Beziehungen gegenwärtig mit grösserer Dringlichkeit auf.In ihrer Untersuchung versucht die Verfasserin darzulegen, dass das Flüchtlingsproblem in seiner heutigen Form alle wirtschaftlichen, politischen, administrativen und kulturellen Strukturen unseres Landes in Frage stellt. Was in der Debatte dominiert, sind Leidenschaft, Angst und Furcht, anstatt grundsätzliche Ueberlegung, Einfallsreichtum und Aufgeschlossenheit gegenüber Aenderungen, um in Anbetracht dieser weltweiten Bevölkerungsbewegung neue mögliche Lösungen zu finden, und vor allem, um über das Verhältnis zu diskutieren, das die Schweiz in den internationalen Beziehungen aufrechterhalten kann – und will. Die Autorin, Marie Claire Caloz-Tschopp, befasst sich mit dem Flüchtlingsproblem aus dieser Sicht in einem globaleren Rahmen, wobei sie folgende Themen behandelt : Die „neuen” Flüchtlinge und die Nord-Süd-Beziehungen ; die Studie der weltweiten Bevölkerungsströme ; der Asylbegriff und der Nationalstaat. |
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