La nouvelle contestation de la coopération suisse au développement
Seit dem Herbst 1980 sieht sich die DEH (Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe) einer neuen Art von Kritiken ausgesetzt. Sie kommt aus politischen und beruflichen Kreisen, welche sich bisher zu diesem Teil der Regierungspolitik kaum öffentlich äusserten. Seit mehreren Monaten...
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| הוצא לאור ב: | URI:https://journals.openedition.org/aspd, |
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| מחבר ראשי: | |
| פורמט: | Article ou chapitre numérique |
| שפה: | Français |
| יצא לאור: |
Annuaire suisse de politique de développement
2013
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| גישה מקוונת: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| סיכום: | Seit dem Herbst 1980 sieht sich die DEH (Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe) einer neuen Art von Kritiken ausgesetzt. Sie kommt aus politischen und beruflichen Kreisen, welche sich bisher zu diesem Teil der Regierungspolitik kaum öffentlich äusserten. Seit mehreren Monaten konzentrieren sich diese Kritiken auf die geplante N.O. (Neue Organisation).Eine genaue Analyse zeigt jedoch, dass sie darüber hinaus wesentliche Aspekte der schweizerischen Entwicklungspolitik angreifen. Die hauptsächlichsten Kritiken betreffen die Verwaltung der Entwicklungszusammenarbeit, ihre Transparenz und ihre Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaff.Die Forderung, die Privatwirtschaft mehr an der Durchführung der Entwicklungszusammenarbeit zu beteiligen, erhalt von zwei Seiten Auftrieb. International gesehen erleben wir einen Aufschwung der liberalen Wirtschaftsdoktrin. In der Schweiz selber stehen wachsende Kredite für die Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung. Es stellt sich erneut die Frage, welchen Platz die schweizerische Entwicklungszusammenarbeit in unserer Aussenpolitik einnehmen soll. |
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