Ein Affe spielt Tragödie. Zum Problem der Tiermaske bei vermeintlichen und tatsächlichen Schauspielerstatuetten
Menschliche Figuren mit Tierköpfen gehören in Griechenland und Rom, anders als in Ägypten oder im vorderasiatischen Kulturraum, nicht zum üblichen ikonographischen Repertoire. Wenn sie auftreten, sind besondere Erklärungen gefragt ; eine Zuordnung zur göttlichen Sphäre macht in den meisten Fällen,...
Gardado en:
| Publicado en: | URI:https://journals.openedition.org/acost, |
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| Autor Principal: | |
| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Allemand |
| Publicado: |
Les Carnets de l’ACoSt
2015
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| Sujets: | |
| Acceso en liña: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Résumé: | Menschliche Figuren mit Tierköpfen gehören in Griechenland und Rom, anders als in Ägypten oder im vorderasiatischen Kulturraum, nicht zum üblichen ikonographischen Repertoire. Wenn sie auftreten, sind besondere Erklärungen gefragt ; eine Zuordnung zur göttlichen Sphäre macht in den meisten Fällen, anders als in den erwähnten benachbarten Kulturen, keinen Sinn. Eine erste hermeneutische Massnahme besteht deshalb in der Regel darin, den Tierkopf als Maske zu erkennen, was mir aber nicht immer ... |
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