GRiechisch-ägYPTISCH — Tonfiguren vom Nil
Dank Alexander dem Großen und seinem makedonischen Heer erlebten die Ägypter seit 331 v. Chr. nicht nur erneut die Folgen der Fremdherrschaft, sondern kamen mehr denn je mit den Sitten und Gebräuchen der Griechen in Berührung. Mit den Fremden kamen neue Götter und folglich auch neue, ungewohnt leben...
Uloženo v:
| Vydáno v: | URI:https://journals.openedition.org/acost, |
|---|---|
| Hlavní autoři: | , |
| Médium: | Article ou chapitre numérique |
| Jazyk: | Allemand |
| Vydáno: |
Les Carnets de l’ACoSt
2015
|
| On-line přístup: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Shrnutí: | Dank Alexander dem Großen und seinem makedonischen Heer erlebten die Ägypter seit 331 v. Chr. nicht nur erneut die Folgen der Fremdherrschaft, sondern kamen mehr denn je mit den Sitten und Gebräuchen der Griechen in Berührung. Mit den Fremden kamen neue Götter und folglich auch neue, ungewohnt lebendige Bilder. Doch die Neuankömmlinge mussten sich genauso ihrer Umwelt anpassen, sollte das Zusammenleben langfristig gelingen. Welche Konsequenzen das hatte, demonstrieren die kleinen Statuetten aus Ton in der aktuellen Sonderausstellung in besonders anschaulicher Weise. |
|---|