Hamza, les chemins d’une masculinité libre en Palestine

Die Champagne weist innerhalb der französischen Weinbaubranche die höchste Rate an Winzerinnen auf. Auf der Grundlage von 50 Interviews mit Winzerinnen und Winzern (29 Frauen und 21 Männern) zeigt der vorliegende Artikel, dass sich in den vergangenen Jahrzehnten eine Öffnung des Berufs für Frauen vo...

詳細記述

保存先:
書誌詳細
出版年:Travail, genre et sociétés | 54 | 2 | 2025-11-21 | p. 5-20 | 1294-6303
主要な著者: Angeloff, Tania, Gillot, Gaëlle
フォーマット: Article ou chapitre numérique
言語:Français
出版事項: 2025
オンライン・アクセス:Accès Université d'Orléans et IFPM
Accès Université d'Orléans et IFPM
その他の書誌記述
要約:Die Champagne weist innerhalb der französischen Weinbaubranche die höchste Rate an Winzerinnen auf. Auf der Grundlage von 50 Interviews mit Winzerinnen und Winzern (29 Frauen und 21 Männern) zeigt der vorliegende Artikel, dass sich in den vergangenen Jahrzehnten eine Öffnung des Berufs für Frauen vollzogen hat. Dennoch prägen Gender-Effekte nach wie vor die Ausübung des Berufs, was mit der auf die Tätigkeit als Betriebsleiter/in vorbereitenden spezifischen Sozialisation, als auch mit der Arbeitsteilung zu tun hat. Für die befragten Frauen stellen Geschlechterverträge ebenso einen differenzierenden Faktor dar, der sie dazu bringt, dem Familienleben den Vorzug zu geben, was wiederum ihr Verhältnis zum Beruf formt. Die erhobenen Daten zeigen jedoch, dass die geschlechtsspezifischen Effekte im Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Einflussfaktoren wie Generationseffekten, Arbeitssituationen und Familienkonstellationen gesehen werden müssen.