« C’est très bien mais… ». Effets et usages des quotas de sexe dans les fédérations sportives olympiques
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der durch das 2014 verabschiedete Gesetz „über die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern“ eingeführten Geschlechterquoten auf die Governance der nationalen Sportverbände in Frankreich. In Anlehnung an die Forschungen zur Aufnahme und Umsetzu...
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| প্রকাশিত: | Travail, genre et sociétés | 52 | 2 | 2024-10-21 | p. 99-116 | 1294-6303 |
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| প্রধান লেখক: | , , |
| বিন্যাস: | Article ou chapitre numérique |
| ভাষা: | Français |
| প্রকাশিত: |
2024
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| বিষয়গুলি: | |
| অনলাইন ব্যবহার করুন: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| সংক্ষিপ্ত: | Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der durch das 2014 verabschiedete Gesetz „über die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern“ eingeführten Geschlechterquoten auf die Governance der nationalen Sportverbände in Frankreich. In Anlehnung an die Forschungen zur Aufnahme und Umsetzung staatlicher Maßnahmen untersucht er die subjektive und objektive Rezeption der Maßnahme. In einem ersten Schritt erfolgt eine quantitative Analyse der Wahlen in den Verbänden der vier letzten Olympiaden (2009-2024). Gestützt auf einen „Bottom up“-Ansatz richtet er anschließend auf der Basis von 36 Interviews mit Führungskräften von acht Verbänden den Fokus auf die Perspektive der Mitglieder. Der Großteil der Verbände hält die Quoten zwar ein, die Führungskräfte legen sie allerdings sehr unterschiedlich aus und es regen sich auch immer noch Widerstände. Es lassen sich vier Diskurstypen herausarbeiten: „die praktische Unmöglichkeit“, „das Laisser-faire“, „das notwendige Übel“ und „die Gleichheit als Leistung“. |
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