Produire l’agenda commun. Travail temporel et pouvoir dans les couples à horaires atypiques
Wer bestimmt über die gemeinsame Zeit bei Paaren, in denen beide Partner Beschäftigungen mit atypischen Arbeitszeiten nachgehen, etwa Nachtarbeit, Arbeit am späten Abend, am frühen Morgen oder am Wochenende? Wie werden konkret die individuellen Zeitpläne aufeinander abgestimmt? Differiert die Art un...
Salvato in:
| Pubblicato in: | Travail, genre et sociétés | 52 | 2 | 2024-10-21 | p. 45-61 | 1294-6303 |
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| Autori principali: | , |
| Natura: | Article ou chapitre numérique |
| Lingua: | Français |
| Pubblicazione: |
2024
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| Soggetti: | |
| Accesso online: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Riassunto: | Wer bestimmt über die gemeinsame Zeit bei Paaren, in denen beide Partner Beschäftigungen mit atypischen Arbeitszeiten nachgehen, etwa Nachtarbeit, Arbeit am späten Abend, am frühen Morgen oder am Wochenende? Wie werden konkret die individuellen Zeitpläne aufeinander abgestimmt? Differiert die Art und Weise, wie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Zeiten organisiert und priorisiert werden, zwischen den Ehepartnern? Das – diffuse, aber allgegenwärtige – Arbeiten an der Zeit lässt sich nur schwer erfassen. Ebenso wenig wie es von den Ehepartnern gemessen zu werden scheint, wird es auch von der öffentlichen Statistik erfasst, was seine Unsichtbarkeit noch erhöht. Der vorliegende Artikel leistet daher einen Beitrag zu seiner Sichtbarmachung, indem er die Praktiken der Produktion und des Umgangs mit der Familienzeit bei Paaren, bei denen beide einer Beschäftigung mit atypischen Arbeitszeiten nachgehen, zum Gegenstand macht. Damit wirft er die Frage nach der subversiven Kraft der so geleisteten Zeitarbeit auf. Könnte diese ja überwiegend von den Frauen geleistete Arbeit ihnen mehr Kontrolle über ihre persönliche, familiale und berufliche Zeit verschaffen? |
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