Le portage salarial, statut hybride idéal pour les femmes ?
Auf der Basis einer Erhebung bei 35 «Selbständigen» geht der Artikel den Grenzen der Lohnträgerschaft (portage salarial) nach, einer Beschäftigungsform auf halbem Wege zwischen abhängiger Beschäftigung und Selbständigkeit, die als Instrument der wirtschaftlichen Emanzipation von Frauen gehandelt wir...
Kaydedildi:
| Yayımlandı: | Travail, genre et sociétés | 52 | 2 | 2024-10-21 | p. 27-43 | 1294-6303 |
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| Yazar: | |
| Materyal Türü: | Article ou chapitre numérique |
| Dil: | Français |
| Baskı/Yayın Bilgisi: |
2024
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| Konular: | |
| Online Erişim: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Özet: | Auf der Basis einer Erhebung bei 35 «Selbständigen» geht der Artikel den Grenzen der Lohnträgerschaft (portage salarial) nach, einer Beschäftigungsform auf halbem Wege zwischen abhängiger Beschäftigung und Selbständigkeit, die als Instrument der wirtschaftlichen Emanzipation von Frauen gehandelt wird. Während die Befürworter der Lohnträgerschaft zwar betonen, dass gerade Frauen sich diesen Hybridstatus zunutze machen sollten, insofern er relative soziale und finanzielle Sicherheit verspricht, zeigt die Untersuchung, dass der diffuse Charakter dieser Beschäftigungsform geschlechtsspezifische Aneignungsformen begünstigt. Der Artikel schlägt eine Typologie der unterschiedlichen Formen vor, in denen Frauen und Männer in die Lohnträgerschaft einsteigen und sie ausüben, und zeigt, dass die in dieser Form ausgeübte Selbständigkeit häufig an eheliche Arrangements geknüpft ist, die eine geschlechtsspezifische Teilung der Haushaltsarbeit aufrechterhält, welche sich selten mit ihrer beruflichen Tätigkeit vereinbaren lässt. |
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