Guillaume Dietsch, Les jeunes et le sport. Penser la société de demain, Louvain-la-Neuve, De Boeck Supérieur, 2024, 156 p. Préface d’Isabelle Queval.
Der Artikel erläutert, wie die internationalen Medien während der drei FIFA-Weltmeisterschaften die jeweiligen Gastgeberländer Südafrika 2010, Brasilien 2014 und Russland 2018 dargestellt haben. Mittels einer Frames-Analyse wurden 5085 Artikel untersucht, die von sieben Medien aus vier Ländern währe...
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| Autor principal: | |
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| Formato: | Article ou chapitre numérique |
| Idioma: | Français |
| Publicado em: |
2024
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| Acesso em linha: | Accès Université d'Orléans et IFPM Accès Université d'Orléans et IFPM |
| Resumo: | Der Artikel erläutert, wie die internationalen Medien während der drei FIFA-Weltmeisterschaften die jeweiligen Gastgeberländer Südafrika 2010, Brasilien 2014 und Russland 2018 dargestellt haben. Mittels einer Frames-Analyse wurden 5085 Artikel untersucht, die von sieben Medien aus vier Ländern während der Veranstaltungen produziert wurden. Ziel ist es, zu verstehen, wie die Medien diese Länder dargestellt haben, welche Ähnlichkeiten es in der Berichterstattung gibt und wie sich die Berichterstattungen im Laufe des Zeitraums verändert haben. Die drei Länder stellen eine interessante Fallstudie dar, da sie als Schwellenländer gelten, die die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft mit einem ähnlichen Ziel, nämlich der Verbesserung ihres internationalen Images, ausgerichtet haben. Die Berichterstattung über Südafrika und Brasilien wird von sozialen Themen wie Ungleichheit, Gewalt und Armut dominiert, während sich die über Russland auf politische Themen konzentriert.Schlagwörter: Brasilien, Russland, Südafrika, mediales Framing, sportliche Mega-Events |
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