Sébastien Fleuriel, Jean-François Goubet, Stéphan Mierzejewski, Manuel Schotté (dir.), Ce qu’incorporer veut dire, Villeneuve-d’Ascq, Presses universitaires du Septentrion, coll. « Épistémologie des sciences sociales », 2021, 284 p.

Der Artikel erläutert, wie die internationalen Medien während der drei FIFA-Weltmeisterschaften die jeweiligen Gastgeberländer Südafrika 2010, Brasilien 2014 und Russland 2018 dargestellt haben. Mittels einer Frames-Analyse wurden 5085 Artikel untersucht, die von sieben Medien aus vier Ländern währe...

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Dades bibliogràfiques
Autor principal: Rougnant, Théo
Format: Article ou chapitre numérique
Idioma:Français
Publicat: 2024
Accés en línia:Accès Université d'Orléans et IFPM
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Descripció
Sumari:Der Artikel erläutert, wie die internationalen Medien während der drei FIFA-Weltmeisterschaften die jeweiligen Gastgeberländer Südafrika 2010, Brasilien 2014 und Russland 2018 dargestellt haben. Mittels einer Frames-Analyse wurden 5085 Artikel untersucht, die von sieben Medien aus vier Ländern während der Veranstaltungen produziert wurden. Ziel ist es, zu verstehen, wie die Medien diese Länder dargestellt haben, welche Ähnlichkeiten es in der Berichterstattung gibt und wie sich die Berichterstattungen im Laufe des Zeitraums verändert haben. Die drei Länder stellen eine interessante Fallstudie dar, da sie als Schwellenländer gelten, die die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft mit einem ähnlichen Ziel, nämlich der Verbesserung ihres internationalen Images, ausgerichtet haben. Die Berichterstattung über Südafrika und Brasilien wird von sozialen Themen wie Ungleichheit, Gewalt und Armut dominiert, während sich die über Russland auf politische Themen konzentriert.Schlagwörter: Brasilien, Russland, Südafrika, mediales Framing, sportliche Mega-Events