Thomas Morus' "Utopia" und das Genre der Utopie in der politischen Philosophie
Thomas Morus' Von der besten Staatsverfassung und von der neuen Insel Utopia, ein wahrhaft goldenes Büchlein, genauso wohltuend wie heiter ist ein Klassiker der Politischen Philosophie. Das 1516 erstmals erschienene Buch prägte die spätere Tradition fiktiver Staatsmodelle. Der Name 'Utopia...
Uloženo v:
| Další autoři: | , |
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| Médium: | Livre numérique |
| Jazyk: | Allemand |
| Vydáno: |
Karlsruhe :
KIT Scientific Publishing
2017.
Marseille : OpenEdition |
| Edice: | KIT Scientific Publishing
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| Témata: | |
| On-line přístup: | Ressource accessible en libre accès Accès Université d'Orléans et IFPM ; Accès complet au document dans sa version HTML. Pas d'accès aux autres formats (PDF, Epub). |
| Poznámka: |
Actes d'un congrès tenu à Bronnbach, Allemagne, en 2008 Description d'après la consultation, 2018-01-18 Titre provenant de la page de titre du document électronique La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : IX-328 p. OpenEdition Books (freemium) |
| Autres localisations: | Voir dans le Sudoc |
| Edition sous un autre format: | • Thomas Morus' "Utopia" und das Genre der Utopie in der politischen Philosophie, herausgegeben von Ulrich Arnswald und Hans-Peter Schütt, Karlsruhe, KIT, 2010, 1 vol. (IX-328 p.), Europäische Kultur und Ideengeschichte, 978-3-86644-403-4 |
| Shrnutí: | Thomas Morus' Von der besten Staatsverfassung und von der neuen Insel Utopia, ein wahrhaft goldenes Büchlein, genauso wohltuend wie heiter ist ein Klassiker der Politischen Philosophie. Das 1516 erstmals erschienene Buch prägte die spätere Tradition fiktiver Staatsmodelle. Der Name 'Utopia' bezeichnet nämlich ein Nirgendwo , durch dessen Unauffindbarkeit alle Sehnsüchte in eine unerreichbare Ferne projiziert werden. Als Utopie gilt somit eine Vorstellung, die als Idee zwar denkbar, aber nicht unmittelbar umzusetzen ist. Sie ist Wunschtraum, Konzept und Vision einer Welt oder einer Zeit, in der eine neue gesellschaftliche, religiöse oder technische Ordnung herrscht. Der Band hinterfragt, mit welchen Chancen auf gesellschaftspolitische Diskussion heute überhaupt noch fiktive Staatsmodelle ausgearbeitet werden können. Sind z.B. die modernen, weltweit stark rezipierten Entwürfe wie Rawls' Theorie der Gerechtigkeit, No-zicks' Anarchie, Staat, Utopia oder die Sphären der Gerechtigkeit von Walzer als Utopien zu klassifizieren? Oder sind die fiktiven Elemente in ihnen so realitätsnah, daß man sie nicht mehr als utopisch beschreiben kann? Brauchen wir überhaupt Utopien, um in der Lage zu sein, neue, zukunftsfähige Modelle der politischen Organisation einer Gesellschaft zu entwerfen? Oder ist die Politische Philosophie so saturiert, daß selbst unter dem Veränderungsdruck der Globalisierung in absehbarer Zeit mit neuen Staatsutopien nicht zu rechnen sein wird? |
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| Popis jednotky: | Actes d'un congrès tenu à Bronnbach, Allemagne, en 2008 Description d'après la consultation, 2018-01-18 Titre provenant de la page de titre du document électronique La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : IX-328 p. OpenEdition Books (freemium) |
| Médium: | Navigateur Web |
| Bibliografie: | Bibliogr. Notes bibliogr. |
| ISBN: | 9782821874305 |
| Přístup: | L'accès complet au document est ouvert à tous dans ses versions HTML, PDF, ePub. |

