Die Hetäre in der griechischen und römischen Komödie
Die vorliegende Monographie ist einer zentralen Figur der griechischen und römischen Komödie gewidmet: der Hetäre. Dabei untersucht die Autorin sowohl die nur fragmentarisch erhalten Stücke der griechischen Komödie, als auch vor allem komplett erhaltene Stücke von Aristophanes, Menander, Plautus und...
Spremljeno u:
| Glavni autor: | |
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| Format: | Livre numérique |
| Jezik: | Allemand |
| Izdano: |
München :
C.H.Beck
2014.
Marseille : OpenEdition |
| Teme: | |
| Online pristup: | Ressource accessible en libre accès Accès Université d'Orléans et IFPM ; Accès complet au document dans sa version HTML. Pas d'accès aux autres formats (PDF, Epub). |
| Bilješka: |
Notice rédigée d'après la consultation, 2017-01-27 Titre provenant de la page de titre du document électronique La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : VII-336 p. OpenEdition Books (freemium) |
| Autres localisations: | Voir dans le Sudoc |
| Edition sous un autre format: | • Die Hetäre in der griechischen und römischen Komödie, von Ulrike Auhagen, 2009, München, Verlag C. H. Beck, 1 vol. (VII-336 p.), Zetemata, 978-3-406-59320-8 |
| Sažetak: | Die vorliegende Monographie ist einer zentralen Figur der griechischen und römischen Komödie gewidmet: der Hetäre. Dabei untersucht die Autorin sowohl die nur fragmentarisch erhalten Stücke der griechischen Komödie, als auch vor allem komplett erhaltene Stücke von Aristophanes, Menander, Plautus und Terenz. Ein solcher Gesamtüberblick ist neu. Die hetaira ist eine griechische Prostituierte meist der gehobenen Art; Sie ist eine Gefährtin , während ihr römisches Pendant meretrix auf das Verdienen reduziert ist. Die begrifflichen spiegeln die soziokulturellen Unterschiede wider: In der attischen Gesellschaft des 5., 4. und 3. Jahrhunderts v. Chr. konnten Hetären eine verglichen mit römischen oder heutigen Verhältnissen herausragende Rolle spielen. Aspasia, die Geliebte und zweite Frau des Perikles, ist ein berühmtes Beispiel. In Rom jedoch ist die Prostitution zunächst auf Bordelle beschränkt. Meretrices spielen als offizielle Freundinnen einflußreicher Politiker noch keine Rolle; ein römisches Gegenstück zu Aspasia gibt es um 200 v. Chr. zu Plautus , aber auch eine Generation später zu Terenz Zeit noch nicht. Die unterschiedlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen bedingen die jeweilige literarische Umsetzung: Während die griechische Komödie reale gesellschaftliche Verhältnisse abbildet, spielen die Komödien von Plautus und Terenz in einer irrealen Welt: Sie sind vor dem geistigen Hintergrund der Saturnalien erklärbar, jener antiken Form des Karnevals, bei der Sklaven und Herren für einen Tag die Rollen tauschten. Schwerpunkte der Untersuchung sind Menander, Plautus und Terenz. In den Menander-Komödien dominiert die Figur der guten Hetäre, die in die Handlung eingreift und anderen selbstlos zu ihrem Recht verhilft. Bei Plautus hingegen steht die Figur der mala |
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| Opis djela: | Notice rédigée d'après la consultation, 2017-01-27 Titre provenant de la page de titre du document électronique La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : VII-336 p. OpenEdition Books (freemium) |
| Format: | Navigateur Web |
| ISBN: | 9782821846388 |
| Pristup: | L'accès complet au document est ouvert à tous dans sa version HTML. L'accès aux autres formats (PDF, Epub) est réservé aux usagers des établissements qui en ont fait l'acquisition |

