Livius und der Leser : narrative Strukturen in "Ab urbe condita"

Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis der Kommunikation zwischen Livius und seinen Lesern über Geschichte und die Analyse der vor diesem Hintergrund zu beobachtenden literarischen Techniken. Zu diesem Zweck wird der Text hier programmatisch in seiner Gesamtheit in den Blick genommen un...

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Autore principale: Pausch, Dennis, 1976- (Autore)
Natura: Thèse numérique
Lingua:Allemand
Pubblicazione: München : C.H.Beck 2014.
Marseille : OpenEdition
Soggetti:
Accesso online:Ressource accessible en libre accès
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Nota: Notice rédigée d'après la consultation, 2017-01-26
Titre provenant de la page de titre du document électronique
La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : VIII-310 p.
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Edition sous un autre format:• Livius und der Leser, narrative Strukturen in "Ab urbe condita", von Dennis Pausch, München, Verlag C.H. Beck, 2011, 1 vol. (VIII-310 p.), Zetemata, 978-3-406-62188-8
Descrizione
Riassunto:Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis der Kommunikation zwischen Livius und seinen Lesern über Geschichte und die Analyse der vor diesem Hintergrund zu beobachtenden literarischen Techniken. Zu diesem Zweck wird der Text hier programmatisch in seiner Gesamtheit in den Blick genommen und bei seiner Interpretation stets die Perspektive des Rezipienten einbezogen. In einem ersten Schritt wird ab urbe condita zunächst in den politischen und kulturellen Kontext seiner Entstehungszeit im 1. Jh. v. Chr. eingeordnet, die durch einen vielfachen Wandel, nicht zuletzt auf dem Gebiet der Produktion und Rezeption von Historiographie, geprägt war (Kapitel II). Analysiert man Livius Werk unter dieser Prämisse, lassen sich verschiedene Darstellungsstrategien vor allem der abwechslungsreiche Umgang mit dem Verhältnis von Zeit und Erzählung (Kapitel III), die zahlreichen Elemente multiperspektivischen Erzählens (Kapitel IV) und die verschiedenen Techniken zur Erzeugung von Spannung (Kapitel V) benennen, als deren gemeinsames Ziel die stärkere Involvierung des Rezipienten in den Text gelten kann. Damit geht dann nicht nur eine intensivere Leserbindung, sondern auch die Erzeugung eines Geschichtsbildes einher, in dem historische Ereignisse in ihrem Verlauf und in ihrer Bewertung deutlich offener erscheinen und daher eine aktivere Form der Partizipation des Lesers verlangen
Descrizione del documento:Notice rédigée d'après la consultation, 2017-01-26
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La pagination de l'édition imprimée correspondante est de : VIII-310 p.
OpenEdition Books (freemium)
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ISBN:9782821846340
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