Vitale Verkörperung und die Grenzen des Extended Mind

I. EinleitungMit dem Durchgang durch fünf Kapitel ist Matthias Jungs „artikulatorische Verkörperungsanthropologie“ (21) zu ihrer Entfaltung gelangt. Ihr zentrales Bestreben liegt darin, die menschliche Lebensform einerseits auf der Basis einer evolutionären Kontinuität zu denken, zugleich aber ihre...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Veröffentlicht in:URI:https://journals.openedition.org/ejpap,
1. Verfasser: Fuchs, Thomas
Format: Article ou chapitre numérique
Sprache:Allemand
Veröffentlicht: European Journal of Pragmatism and American Philosophy 2025
Online Zugang:Accès Université d'Orléans et IFPM
Accès Université d'Orléans et IFPM
Beschreibung
Zusammenfassung:I. EinleitungMit dem Durchgang durch fünf Kapitel ist Matthias Jungs „artikulatorische Verkörperungsanthropologie“ (21) zu ihrer Entfaltung gelangt. Ihr zentrales Bestreben liegt darin, die menschliche Lebensform einerseits auf der Basis einer evolutionären Kontinuität zu denken, zugleich aber ihre qualitative Differenz zu anderen Spezies zu bestimmen – eine Differenz, für die die Entwicklung der menschlichen Kultur die entscheidende Voraussetzung bildet. Die Lebensform des Menschen ist dahe...