Der Autor und sein Text : Die Verfälschung des Originals im Urteil antiker Autoren

Die handschriftlich überlieferte Literatur der griechisch-römischen Antike war der ständigen Gefahr fremder, vom jeweiligen Verfasser nicht autorisierter Textverfälschungen ausgesetzt. Dabei bediente sich der verantwortliche Bearbeiter der Mittel der Interpolation, der Tilgung, der ändernden Ersatzf...

Ful tanımlama

Kaydedildi:
Detaylı Bibliyografya
Yazar: Mülke, Markus
Materyal Türü: Livre numérique
Dil:Allemand
Baskı/Yayın Bilgisi: Berlin ; Boston : De Gruyter 2008.
Berlin ; Boston :
Seri Bilgileri:Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte volume 93
Online Erişim:Accès sur la plateforme de l'éditeur
Accès sur la plateforme ISTEX
Accès Université d'Orléans
Not: De Gruyter e-books Corpus Sciences de l'Antiquité (Licence nationale)
Autres localisations: Voir dans le Sudoc
Edition sous un autre format:• Der Autor und sein Text, Texte imprimé, 978-3-11-916664-5
LEADER 02936nam a22003137a 4500
001 767529
008 170619r20082008xx|||||| |||| 00| 0 ger d
009 PPN202055418
020 |a 9783110210439 (PDF) 
024 |a 9783110210439 
041 0 |a ger 
084 |a 801.959 
100 1 |a Mülke, Markus. 
245 1 0 |a Der Autor und sein Text :  |b Die Verfälschung des Originals im Urteil antiker Autoren   |c Markus Mülke. 
256 |a Données textuelles 
260 |a Berlin ;  |a Boston :  |b De Gruyter. 
260 |a Berlin ;  |a Boston :  |b De Gruyter,  |c 2008. 
490 1 |a Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte  |v volume 93  |x 2366-1410 
500 |a De Gruyter e-books Corpus Sciences de l'Antiquité (Licence nationale) 
506 |a Conditions particulières de réutilisation pour les bénéficiaires des licences nationales. https://www.licencesnationales.fr/degruyter-ebooks-antiquite-cctp-ln-2020/ 
506 |a Accès en ligne pour les établissements français bénéficiaires des licences nationales 
506 |a Accès soumis à abonnement pour tout autre établissement 
520 |a Die handschriftlich überlieferte Literatur der griechisch-römischen Antike war der ständigen Gefahr fremder, vom jeweiligen Verfasser nicht autorisierter Textverfälschungen ausgesetzt. Dabei bediente sich der verantwortliche Bearbeiter der Mittel der Interpolation, der Tilgung, der ändernden Ersatzfassung sowie der Transposition und griff nicht bloß in einzelne Stellen des Originals ein, sondern unterzog es nicht selten einer regelrechten Gesamtrezension oder epitomierte es zu einer verkürzten Ausgabe. Auch in der Übersetzungsliteratur lassen sich ähnliche Vorgänge nachweisen, etwa dann, wenn vor der Übertragung eines fremdsprachigen Buchs in eine andere Sprache der Text ohne Einwilligung des ursprünglichen Verfassers verändert wurde. Die Verfasser jedoch, also die Betroffenen selbst, verurteilten aus einem ausgeprägten Autorbewußtsein heraus die sekundäre Manipulation ihrer Werke als anmaßenden Anschlag auf die Integrität des echten Wortlauts. Während sie nur ausgewählten Kritikern erlaubten, vor der Publikation ein Urteil über den Text abzugeben, richteten sie an das Publikum die unmißverständliche Warnung, ihn nach der Publikation zu verfälschen 
538 |a Nécessite un navigateur et un lecteur de fichier PDF 
776 0 |t Der Autor und sein Text  |b Texte imprimé  |z 978-3-11-916664-5 
856 4 |q PDF  |u https://doi.org/10.1515/9783110210439  |z Accès sur la plateforme de l'éditeur 
856 4 |q PDF  |u https://revue-sommaire.istex.fr/ark:/67375/8Q1-K1T09Q4G-Z  |z Accès sur la plateforme ISTEX 
856 4 |5 452349901:663724236  |u https://ezproxy.univ-orleans.fr/login?url=https://doi.org/10.1515/9783110210439  |z Accès Université d'Orléans 
997 |0 767529  |1 Livre numérique  |a Ressource numérique  |b INSA  |b ENSA  |c 0/Bibliothèque numérique/  |c 1/Bibliothèque numérique/Autre ressource numérique/