Bilder schreiben : Virtuose Ekphrasis in Philostrats Eikones
The work Eikones (Imagines/Images) by Philostratus consists of 64 fictitious descriptions of images. Mario Baumann analyzes the aesthetic virtuosity which characterizes this text. The speaker who formulates the descriptions proves himself a master in interpreting the images. He creates a unique text...
Enregistré dans:
| Hovedforfatter: | |
|---|---|
| Format: | Livre numérique |
| Sprog: | Allemand |
| Udgivet: |
Berlin ; New York :
De Gruyter
2011.
Berlin ; Boston : |
| Serier: | Millennium-Studien zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr.
volume 33 |
| Fag: | |
| Online adgang: | Accès sur la plateforme de l'éditeur Accès sur la plateforme ISTEX Accès Université d'Orléans |
| Kommentar: |
De Gruyter e-books Corpus Sciences de l'Antiquité (Licence nationale) |
| Autres localisations: | Voir dans le Sudoc |
| Edition sous un autre format: | • Bilder schreiben, virtuose Ekphrasis in Philostrats "Eikones", von Mario Baumann, Berlin, W. de Gruyter, 2011, 1 vol. (X-218 p.), Millennium-Studien zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr., 978-3-11-025405-1 |
Indholdsfortegnelse:
- Vorwort; Inhalt; 1. Einleitung; 2. Die Aneignung der Bilder durch den Sprecher: Zur Technik des Virtuosen in den Eikones; 3. Zwischen Fragmentierung und Totalisierung: Die Struktur der Bildbeschreibungen in den Eikones; 4. Ungeordnete Bilder? Zur Lektüre der Eikones als Ensemble; 5. Die Kunst der Kombination: Aspekte expliziter Asthetik in den Eikones; 6. Fazit; Anhänge; Literaturverzeichnis; Register;." Ein hochgebildeter und virtuoser Meister der Redekunst wandelt mit seinen Bewunderern durch eine Galerie und beschreibt ihnen die dort versammelten Gemälde: So präsentieren sich Philostrats Eikones ihrem Leser. Mario Baumann analysiert, wie der Rhetor sich die Bilder souverän aneignet, wie er sein Vorgehen dabei immer wieder variiert und die verschiedensten - oft auch gegensätzlichen - Techniken, Perspektiven und Positionen der Deutung miteinander verbindet. Dadurch schafft der Wortkünstler eine sthetik des Virtuosen, die ihn und seine Beschreibungen als uneinholbar und einzigartig

